Waldpatenmodelle für Unternehmen

Acht Modelle zur Rettung Ihres eigenen Stück Regenwalds

Für Waldpatenunternehmen bieten wir acht Modelle, wie sie als Klimahelden ihr eigenes Stück Regenwald retten, ihren CO2-Fußabdruck kompensieren und ihr Firmenimage werbewirksam verbessern können. Diese acht Modelle können beliebig miteinander kombiniert werden.

 

Modell 1 – Strom und Heizung

Kompensation des CO2-Abdrucks der im Unternehmen verbrauchten Elektrizität und/oder Heizenergie. Pro kwh sind das in Deutschland knapp 0,5 kg CO2, d.h. für die Kompensation von 100.000 kwh Verbrauch sind 5 Hektar Regenwald nötig. Das entspricht einer monatlichen Waldpatenspende von 25 Euro..

Modell 2 – Firmenwagen

Kompensation aller mit den Firmenwagen verfahrenen Kilometer. Pro Liter Benzin oder Diesel sind das im Durchschnitt 2,5 kg CO2, d.h. für die Kompensation von 100.000 Litern Treibstoff wird eine Waldpatenschaft für 25 Hektar Regenwald mit einer monatlichen Waldpatenspende von 125 Euro benötigt. Die Spedition Robert Schmitz z.B. kompensiert über Chance e.V. ihren gesamten Dieselverbrauch und Nissen Netzwerktechnik alle Fahrten zu den Kunden.

Modell 3 – Pendler

Kompensation des CO2-Abdrucks aller Pendlerkilometer der Mitarbeiter. Zur Berechnung kann man einen Mittelwert festlegen, wie viele Kilometer jeder Mitarbeiter im Schnitt jeden Tag zur Arbeit und zurück nach Hause zurücklegt. Daraus ergibt sich die Gesamtzahl der jeden Monat im Unternehmen gefahrenen Pendlerkilometer. Bei durchschnittlichem Treibstoffverbrauch wird zur Kompensation von 50.000 monatlichen Pendlerkilometern nur eine Waldpatenschaft von einem Hektar Regenwald benötigt, was einer monatlichen Waldpatenspende von 5 Euro entspricht.

Modell 4 – Flüge

Kompensation des CO2-Abdrucks der Geschäftsflüge des Unternehmens. Ein innerdeutscher Kurzstreckenflug verursacht pro Passagier ungefähr 300 Kilogramm CO2, dessen Wirkung ist hoch oben in der Atmosphäre jedoch dreimal stärker als die von am Boden ausgestoßenen CO2. D.h. also für 50 Kurzstreckenflüge hin und zurück benötigt man eine Waldpatenschaft über 9 Hektar Regenwald. Bei Transatlantikflügen oder anderen Langstreckenflügen liegt der CO2-Ausstoß entsprechend höher.

Modell 5 – Lieferungen

Kompensation des CO2-Abdrucks aller Lieferungen und Fracht. Die hierfür zur CO2-Kompensation benötigte Fläche Regenwald kann errechnet werden, indem man das Gesamtgewicht aller ausgelieferten Waren berechnet, eine durchschnittliche Kilometerzahl pro Auslieferung annimmt und dann den Treibstoffverbrauch errechnet. Speditionen können hierüber genauer informieren.

Modell 6 – Produktkompensation

Das Unternehmen spendet pro verkauftem Produkt einen kleinen Betrag für eine Waldpatenschaft. Es wird berechnet, wie viel CO2 die Herstellung des Produkts verursacht, über die produktbezogene Waldpatenspende kann der CO2-Abdruck des Produkts dann kompensiert werden. Djahé z.B. spendet pro Flasche Biolimonade oder -eistee einen Betrag für das Mein Regenwald-Projekt von Chance e.V. und rettet so sein eigenes Stück Regenwald vor der Zerstörung.

Modell 7 – Anteilige oder potenzierte Kompensation

Die CO2-Kompensation durch eine Unternehmenswaldpatenschaft ist nach oben und nach unten flexibel gestaltbar. Entweder es wird der gesamte CO2-Abdruck aller Bereiche kompensiert oder nur aus einem Teil. Genauso kann das Unternehmen 100 % kompensieren oder nur prozentual. Möglich ist aber auch eine potenzierte Kompensation, indem man die gesamte CO2-Kompensation des Unternehmen mit dem Faktor X multipliziert: Das Waldpatenunternehmen KaFe Rocks z.B. kompensiert über Chance e.V. nicht nur den CO2-Abdruck des Unternehmens und aller Mitarbeiter, sondern multipliziert das sogar mit dem Faktor drei, d.h. dort wird jedes Jahr dreimal so viel CO2 kompensiert wie das Unternehmen und alle seine Mitarbeiter im Jahr verursachen.

Modell 8 – Mitarbeiterkompensation

Der Arbeitgeber kompensiert nicht nur den eigenen CO2-Fußabdruck, sondern auch den seiner Mitarbeiter. Besonders verantwortliche Unternehmen oder Firmen, deren Geschäftsbetrieb im Verhältnis zum Umsatz nur wenig CO2 verursacht, können noch einen Schritt weitergehen: Das Chance-Waldpatenunternehmen KaFe Rocks kompensiert nicht nur den CO2-Abdruck des Unternehmens selbst, sondern zusätzlich den des Privatlebens aller Mitarbeiter. Die hierfür benötigte Fläche Regenwald ist ganz einfach zu errechnen: 1 ha Regenwald kompensiert den Abdruck eines Bundesbürgers, d.h. pro Mitarbeiter ist eine Waldpatenspende von 5 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr notwendig.

 

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